Produkt

FFD150H

Der einfache Weg vom Pulverspritzgießen (PIM) zum 3D Druck.

3d-figo GmbH hat eine Maschine, Modell FFD150H, sowie einen geeigneten Druckkopf für das FFD-Verfahren entwickelt. Dieses Verfahren ermöglicht es, Bauteile aus MIM und CIM Feedstock additiv zu generieren. Das Verfahren basiert auf dem FDM-Verfahren. Zur Anwendung kommt jedoch kein Filament, sondern ein Granulat, der so genannte Feedstock.

FFD150H
FFD150H

Der FFD150H ist der erste industrielle 3D Drucker der original Spritzgussgranulat verarbeitet.

Das bedeutet, dass das System direkt metallisches und keramisches Spritzgussgranulat verarbeiten kann. Daneben ist auch die Herstellung von Kunststoffteilen möglich.

Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass durch die Nutzung von kommerziellem Feedstock ein optimal aufbereitetes Material verarbeitet wird, dass seit Jahren in der Produktion von Metall -und Keramikbauteilen eingesetzt wird.

Zunächst wird ein so genannter Grünling auf dem Druckbett des FFD150H additiv aufgebaut. In einem 2. Schritt wird dieser Grünling entbindert um im 3. Schritt zu einem massiven metallischen oder keramischen Bauteil gesintert zu werden.

(Abbildung: Prof. Dr. Kollenberg/Dr. Schlautmann: Springer-VDI-Verlag: Konstruktion. Zeitschrift für Produktentwicklung und Ingenieur-Werkstoffe, 11-2015.)


PIM: Powder Injection Moulding

FFD: Fused Feedstock Deposition

MIM: Metal Injection Moulding

CIM: Ceramic Injection Moulding

FDM: Fused Deposition Modeling